Abgas-Skandal: Die Rache der ''Nicht-Export-Weltmeister''?
10.08.2017

Keine Frage die Autoindustrie hat ihre Kunden mit einer ungesetzlichen Software belogen und  betrogen. Die staatlichen Aufsichtsbehörden haben ihren Teil durch Untätigkeit beigetragen. Die Gerichte haben die betrogenen Käufer die Schadenersatz geltend machten reihenweise abblitzen lassen. 



Den Schwindel aufgedeckt, haben die US-Amerikaner und dafür die  Deutschen Autokonzerne finanziell erheblich bluten lassen. Die US-Justiz steckt Automanager sogar in den Knast.

 

Die Deutschen Autofahrer sind erst auf die Barrikaden gegangen als über Fahrverbote gesprochen wurde.

 

Angeheizt wird und wurde die Situation noch mit witgehend unbewiesenen Zahlen über Todesfälle die durch Diesel-Abgase verschuldet seien. Die nächste Schadstoff-Debatte ist auch schon im anrollen.  Gemeint sind die Benzin Direkteinspritzer. Die sollen angeblich bis zu vier Mal mehr Rußpartikel als erlaubt ausstoßen.

 

Einige Autoabgase schädigen die Gesundheit, andere das Klima oder die Natur. Der VW-Skandal hat lungenschädliche Stickoxide in die Schlagzeilen gerückt, die fast ausschließlich menschengemacht sind. In Deutschland soll es jährlich rund 7000 Todesfälle durch Abgase aus dem Straßenverkehr geben, wie Forscher im Fachjournal „Nature“ vom September berichteten.

 

Der ADAC stellt fest, dass die Gesundheit der Menschen nicht verhandelbar sei.

 

Das unterschreibt natürlich jeder, sagt Horst Roosen, Vorstand des BSZ e.V. Aber was hat das mit dem Diesel-Fahrverbot zu tun? Wenn das die Lösung sein sollte, dann müssten wir natürlich noch viele andere Dinge verbieten. Tabak und Alkoholverbot würden wahrscheinlich noch mehr Leben retten! Aber dann müsste zum Beispiel der Münchner Oberbürgermeister das Oktoberfest mit dem Anzapfen eines Wasserfasses eröffnen.

 

Außerdem müssten wir ein Verbot für Armut durchsetzen,

 

denn wer an oder unter der Armutsgrenze lebt, hat auch eine deutlich geringere Lebenserwartung als wohlhabende Menschen, heißt es im Armutsbericht 2017. Wohlhabende Männer sollen knapp elf Jahre länger leben. Nach einer Studie des  Robert Koch-Instituts sterben Männer, die an oder unter der Armutsgrenze leben, im Schnitt 10,8 Jahre früher als wohlhabende Männer. Bei Frauen betrage die Differenz etwa acht Jahre. Arme Männer hätten eine durchschnittliche Lebenserwartung von 70,1 Jahren, arme Frauen von 76,9 Jahren. Dagegen lebten wohlhabende Männer im Schnitt 80,9 Jahre, wohlhabende Frauen 85,3 Jahren.

 

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 3.214 Menschen im Straßenverkehr getötet ist vom Statistischen Bundesamt zu erfahren.  Die Zahl der Verletzten betrug rund 396.700 Menschen. Nach Angaben der Statistiker aus Wiesbaden kamen weniger Auto- und Motorradfahrer ums Leben, sondern vermehrt Nutzer von Kleinkrafträdern und Mofas sowie Fahrrädern. Fazit: Fahrverbot für Kleinkrafträder, Mofas und Fahrräder.

 

Nicht nur die Folgen aus dem Abgas-Skandal sind für die Deutsche Wirtschaft jetzt schon beträchtlich sondern auch mögliche Konsequenzen aus dem „Auto-Kartell-Verdacht“

 

So prüft zum Beispiel die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) den Verstoß gegen Ad-hoc-Pflicht von Daimler und VW. Eine Sprecherin der Bafin-Aufsichtsbehörde bestätigte am Montag 07.08.2017, dass die Bafin nun gegen die Autobauer Daimler und VW wegen des möglichen Verstoßes der Adhoc-Pflichten (Berichtspflichten) ermittelt.

 

Relevante Informationen, die den Aktienkurs erheblich verändern können, müssen von börsennotierten Unternehmen gemeldet werden. Die Bafin prüft nun, ob Daimler und VW, die sich selbst wegen des Verstoßes gegen das Kartellrecht anzeigt haben, nicht auch gleichzeitig ihre Aktionäre informieren hätten müssen. Die Aktienkurse der beiden Unternehmen hatten nach der Bekanntgabe der Selbstanzeigen spürbar nachgegeben.

 

Sollte die Prüfung nun ergeben, dass gegen die Ad-hoc Pflicht verstoßen worden ist, kommt auf die Autobauer nun erneut finanzieller Ärger zu: Gegen juristische Personen, zu denen börsennotierte Unternehmen gehören, können mittlerweile Bußgelder von bis zu 2,5 Millionen Euro oder von 2% des gesamten Vorjahresumsatzes verhängt werden. Besonderes Pech: erst seit Juli 2017 gelten diese hohe Bußgeldstrafen.

 

Ist der Diesel ein Auslaufmodell?

 

Der Diesel ohne Filter bläst in eineinhalb Stunden noch die Menge an Feinstaub heraus, wie sie beim Rauchen einer Zigarette entsteht; mit Filter kommt praktisch nichts mehr aus dem Auspuff heraus. Mehr schädliche Stoffe pustet ein Auto mit Benzinmotor heraus, seitdem der Diesel mit aufwendiger und teurer Technik sauber geworden ist. Kein Zweifel: Die Luft in den Städten ist deutlich sauberer als früher geworden. Dazu tragen die Abgasreinigungssysteme der Autos beträchtlich bei. Die Luft in den Innenstädten entspricht nicht den Qualitäten eines Kurortes. Sie ist zwar deutlich sauberer geworden. Noch mehr geht nur, wenn sämtliche Menschen aus den Städten verschwinden und eine mobile Gesellschaft verschwindet. Denn nur auf dem Friedhof ist die Feinstaubbelastung weitgehend reduziert.

 

Bleiben Sie gelassen, geraten Sie nicht in Panik! Wir haben das Waldstreben gemeistert, die Benzinkrise spaziergehender Weise auf der Autobahn genossen und sind der Vogelgrippe entronnen. Da sollte uns eigentlich eine durchsichtige Kampagne gegen die Deutsche Autoindustrie nicht gleich zu Panikhandlungen veranlassen können, meint Horst

 

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 10.08.2017 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
 
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