VIP: Der BSZ hat nichts mit dem Rundschreiben der ''Aktionsgemeinschaft Medienfonds-Anleger'' zu tun
22.02.2007

22.02.2007 - In den vergangenen Tagen sind flächendeckend Anleger der VIP Medienfonds 3 und 4 von einer „Aktionsgemeinschaft Medienfonds-Anleger" aus Ottweiler angeschrieben worden. In dem Schreiben wird den Anlegern mit verschiedenen Aussagen Angst gemacht.

Unter den Angeschriebenen befinden sich auch zahlreiche Mitglieder des BSZ® e.V. Diese sind zum einen wegen des Inhalts des Schreibens besorgt. Und zum anderen fragen sie, woher diese Aktionsgemeinschaft ihre Adressen hat. In diesem Zusammenhang wurde auch der Verdacht geäußert, der BSZ® e.V.  könnte Adressen seiner Mitglieder weitergegeben haben, weil  die Aktionsgemeinschaft mit der Anwaltskanzlei KTAG, Bremen, Berlin zusammenarbeitet, die auch zu den Partnerkanzleien des BSZ® e.V. gehört.

Der BSZ® e.V. hat keine Adressen an diese Gruppierung weiter gegeben. Der  BSZ® e.V. hat auch nichts mit der „Aktionsgemeinschaft Medienfonds-Anleger" zu tun. Der Verein distanziert sich außerdem mit aller Deutlichkeit von dieser Gemeinschaft.

Der BSZ® e.V. arbeitet im Bereich des Anlegerschutzes mit Rechtsanwälten zusammen, die schon seit vielen Jahren erfolgreich im Kapitalanlage- und im Kapitalmarktrecht tätig sind. Diese Rechtsanwälte haben in den vergangenen zehn Jahren viel zur Fortentwicklung des Anlegerschutzes in Deutschland beigetragen und eine Vielzahl verbraucherfreundlicher Urteile für ihre Mandanten erstritten. Der BSZ® e.V. sieht den Ruf dieser Partner in Gefahr, wenn Anleger durch unaufgeforderte Rundschreiben von irgendwelchen Arbeits- oder Aktionsgemeinschaften unter Mitwirkung von einschlägigen Kanzleien in Angst und Panik versetzt werden. Der Verein sieht sich durch das aktuelle Rundschreiben erneut veranlasst, vor solch dubiosen Angeboten zu warnen. 
Dieser Text gibt den Beitrag vom 22.02.2007 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
 
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