Proven Oil Canada (POC) - Rechte und Pflichten betroffener Anleger
23.07.2015

Wie die auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte melden, halten die negativen Nachrichten für die Anleger in Sachen Proven Oil Canada (POC) an.



Nachdem bereits Ende 2013 die versprochenen Ausschüttungen eingestellt wurden, liegen den Rechtsanwälten nunmehr Schreiben der Fondsgesellschaft an die Anleger vor, in denen die Anleger aufgefordert werden, die erhaltenen Auszahlungen aus dem Jahr 2013 zurückzuzahlen.
 
Sogar das MANAGER MAGAZIN berichtet in der Ausgabe vom 16.07.2015 darüber, dass mehr als 10.000 Anleger von der negativen Entwicklung der POC Beteiligungsgesellschaften betroffen sein dürften. Danach fordere die Fondsgesellschaft zum gegenwärtigen Zeitpunkt von den Anlegern gesamt 27 Millionen Euro zurück.
 
Müssen Anleger die Ausschüttungen tatsächlich zurückzahlen?
 
Auch wenn die Fondsgesellschaft die Ansicht vertritt, die Anleger seien aufgrund gesellschaftsvertraglicher Regelungen zur Rückzahlung zwingend verpflichtet, ist nach Ansicht der BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei  CLLB Vorsicht geboten. Denn es bestehen berechtigte Zweifel daran, dass die Regelung des Gesellschaftsvertrags, die Anleger im Falle „unvorhergesehenen Liquiditätsbedarfs“ zur Rückzahlung verpflichtet, wirksam ist. Sollte sich die Auffassung von CLLB bestätigen, dass diese Regelung unwirksam ist, müssten die Anleger die geforderten Zahlungen nicht leisten.
 
Nach Ansicht dieser BSZ e.V. Anlegerschutzkanzlei laufen die Anleger im Falle der unberechtigten Rückzahlung darüber hinaus Gefahr, einen Totalverlust nicht nur hinsichtlich des bereits angelegten Kapitals zu erleiden, sondern auch bezüglich der Zahlungen, die die Anleger nun im Nachhinein tätigen.  
Welche Möglichkeiten haben Anleger darüber hinaus, ihren Schaden aus der Beteiligung zu begrenzen?
 
Die Rechtsanwälte empfehlen betroffenen Anlegern aufgrund der momentanen wirtschaftlichen Situation der Fondsgesellschaft, anwaltlichen Rat von einer auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Kanzlei einzuholen, um Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit der Beteiligung prüfen zu lassen. 
 
Die BSZ e.V. Anlegerschutzanwälte unterstützen bereits eine Vielzahl von Anlegern der einzelnen POC Gesellschaften bei der Prüfung ihrer rechtlichen Möglichkeiten. Unter Berücksichtigung des jeweiligen Einzelfalls kann die Möglichkeit eines Widerrufs bestehen oder auch ein außerordentliches Kündigungsrecht aufgrund des Zusammenschlusses der Objektgesellschaften vorliegen. Des Weiteren raten die Rechtsanwälte, Schadensersatzansprüche gegen die Initiatoren der POC und/oder gegen die Anlageberater prüfen zu lassen, sofern sich Anleger nicht korrekt und umfassend aufgeklärt fühlen.
 
Für die Prüfung von Ansprüchen durch Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht gibt es die BSZ e.V. Interessengemeinschaft "POC Proven Oil Canada". Es bestehen gute Gründe hier die Interessen zu bündeln und prüfen zu lassen.
 
Der BSZ e.V. und seine Partner sorgen dafür, dass Sie nicht auf Ihrem Schaden sitzen bleiben, ohne zumindest den Versuch gestartet zu haben, Schadenersatz zu bekommen: Die mit dem BSZ e.V. kooperierende Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die sich auf die Betreuung von geschädigten Kapitalmarktanlegern spezialisiert hat, prüft gerne ob sie für Sie das Prozessrisiko übernimmt. Gelingt der Prozesskostenfinanzierungsgesellschaft die Durchsetzung der Ansprüche nicht - geht also der 
Prozess verloren - fallen für Sie keine Kosten an. Sämtliche Prozesskosten gehen in diesem Fall zu Lasten der Finanzierungsgesellschaft! - Sie haben nicht das geringste Risiko! 
  
Weitere Informationen
können kostenlos und unverbindlich mittels Online-Kontaktformular, Mail, Fax oder auch per Briefpost bei dem BSZ e.V. angefordert werden. 
  
BSZ® Bund für soziales und ziviles Rechtsbewußtsein e.V. 
Lagerstr. 49 
64807 Dieburg 
Telefon: 06071-9816810 
Internet: http://www.fachanwalt-hotline.eu             
  
Direkter Link zum Kontaktformular:  
 
 

cllbpr

Dieser Text gibt den Beitrag vom 23.07.2015 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
 
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