Der Grün-Ideologische Grenzwert-Irrsinn kann nur noch mit einem Proteststurm der Bürger zu Fall gebracht werden.
23.01.2019

Die Grenzwerte für Stickoxid von 40 Milligramm pro Kubikmeter sind reine Ideologie und Lichtjahre von einer echten Gesundheitsgefährdung entfernt. Aber der von der EU-Kommission festgesetzte Grenzwert scheint unantastbar wie eine heilige Kuh. Was die EU beschlossen hat, lässt sich nicht mehr mit vernünftigen Vorgaben beschreiben, sondern schreit geradezu nach einem Proteststurm der Bürger. 



Die Gerichte verhängen Fahrverbote ohne den grünen ideologischen Grenzwertirrsinn, der sich anmaßt, das Weltklima retten zu können, auf sein Zustandekommen zu hinterfragen oder auch nur die Verhältnismäßigkeit der Fahrverbote zu prüfen.

 

Es ist an der Zeit, diesen Irrsinn, der deutsche Autofahrer und den Steuerzahler Milliarden kostet, nur weil ideologisch festgesetzte Grenzwerte zum Mantra linksgrüner Autofeinde geworden sind, zu beenden.

 

Wer demonstrieren geht, sollte die richtigen Argumente parat haben.

 

Dazu empfehlen wir Ihnen die Lektüre des neu erschienen Buches des Wissenschafts- und Technikjournalisten Holger Douglas: „Mit Vollgas gegen die Natur“ –wie Umweltschutz zum Ökowahn wird-.

 

„Wer Antworten sucht ist mit diesem Buch, in welchem die Begriffe auf den Prüfstand kommen und untersucht wird, was dran ist, bestens bedient“ sagt Horst Roosen Vorstand des UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. Paperback, 230 Seiten, 14.90 Euro.  Wir leiten Ihre Buchbestellung gerne an den Verlag weiter.

 

Der UTR |Umwelt|Technik|Recht| e.V. bietet Verbündeten, Sponsoren und Förderern mit seiner Internetseite www.dokudrom.de   eine zentrale Unterstützer-Plattform.

 

Der aus dem Fachbereich Wissenschaft und Technik bekannte Journalist,

und Autor der Bücher

„Die Diesel-Lüge“ und „Mit Vollgas gegen die Natur“

Holger Douglas ist Autor des folgenden Beitrags:

 

Lungenärzte gegen Diesel-Hysterie

 

»Über 100 renommierte Lungenfachärzte erklären den totalen Unsinn der Grenzwerte und damit der Diesel-Fahrverbote«, schreibt der verkehrspolitische Sprecher der FDP, Oliver Luksic. Einer der Ärzte erklärt: »Wenn die Luftverschmutzung so gefährlich wäre, müsste sie ein typisches Vergiftungsmuster verursachen. Das völlige Fehlen dieses Musters spricht gegen eine Gefährdung.«

 

Jetzt steigt auch die BILD ein und nimmt zur Kenntnis, dass die Grundlage der Diesel-Hysterie ziemlich kritikwürdig ist. Mehr als 100 Ärzte wenden sich gegen die Hysterie: »Ärzte-Aufstand gegen Feinstaub-Hysterie«.

 

Sie präsentieren eine Unterschriftenliste, in der sie eine Überprüfung der Grenzwerte fordern. Klinikchefs, Chef- und Oberärzte, niedergelassene Fachärzte, alle Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) tun damit etwas ziemlich unüblich Gewordenes und verweisen auf Realitäten.

 

BILD fasst zusammen, was Lungen-Experten sagen:

 

»Wir sehen keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und NOx (Stickoxide).«

 

»Wenn die Luftverschmutzung so gefährlich wäre, müsste sie ein typisches Vergiftungsmuster verursachen. Das völlige Fehlen dieses Musters spricht gegen eine Gefährdung.«

 

»Durch NOx sollen 6000 bis 13 000 und durch Feinstaub 60 000 bis 80 000 zusätzliche Sterbefälle im Jahr entstehen. Das wurde auch vom Umweltbundesamt hochgerechnet. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die wissenschaftlichen Daten, die zu diesen hohen Todeszahlen führen, einen systematischen Fehler enthalten.«

Sie wollen, dass unabhängige Forscher die veralteten wissenschaftlichen Studien neu bewerten. Denn die seien völlig einseitig bewertet, andere Faktoren wie Bewegungsmangel, Alkoholkonsum, Rauchen, medizinische Betreuung seien vernachlässigt und falsch gewichtet worden. Solange, bis dies geklärt ist, sollten die Rechtsvorschriften ausgesetzt werden.

 

Der »Aufstand der Ärzte« (BILD) geht auf Prof. Dr. med. Dieter Köhler zurück.

 

Schon 107 von ihnen haben laut BILD einen entsprechenden Aufruf unterschrieben. Sie alle sehen in ihren Praxen und Kliniken täglich Todesfälle an Lungenkrebs und chronischen Lungenerkrankungen, nie jedoch Tote durch Feinstaub und NOx.

 

Entsprechende Expositionsstudien, mit denen etwaige Zusammenhänge erklärt werden könnten, sind ethisch nicht vertretbar, schon Tierversuche, die in diese Richtung gehen, rufen heftige Proteste hervor, wie wir auch hier dokumentiert hatten.

 

Köhler verweist auf die »Studien«, die Raucher »freiwillig« liefern.

 

Der Rauch einer Zigarette ist um ein Vielfaches schädlicher als die Luft. Dennoch überleben Raucher, obwohl sie eigentlich rasch sterben müssten, wäre die Luftverschmutzung tatsächlich ein solch hohes Risiko wie behauptet.

 

Übrigens: BILD schaute ebenso, wie wir das regelmäßig tun, in die Daten, die das Umweltbundesamt jenseits ihrer Propagandatexte liefert. Ergebnis: Die zeigen für das vergangene Jahr in keiner Stadt Deutschlands eine Überschreitung des Tagesmittelwertes für Feinstaub.

 

 

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Allmählich erkennen immer mehr Menschen die Notwendigkeit, sich zu organisieren und kollektiv zu agieren. Aus diesem Grunde hat sich der Verein UTR |Umwelt|Technik|Recht| mit Sitz in Dieburg gegründet.

 

  • Der Verein UTR wird seinen Aufgaben und Zielen jenseits der in diesem Bereich (leider) üblich gewordenen Katastrophenmeldungen gerecht.
  • Der „totale“ Umweltschutz ist nicht unser Ding.
  • Umweltfragen sind von der Politik und nicht von Gerichten zu lösen!
  • Wir bauen auf Fakten, Abwägen, Kompromisse und sehen im Vordergrund den Menschen.

 

Bleiben Sie cool wenn Ihnen Ignoranten die Freude an Ihrer positiven Einstellung zum Leben und zur Umwelt vermiesen wollen, früher glaubte man ja auch, die Erde sei eine Scheibe

 

  • Der Verein ist zur Finanzierung seiner Projekte und Aktivitäten auf Ihre finanzielle Unterstützung angewiesen. Eine finanzielle Zuwendung an den UTR ist die einfache und unbürokratische Form, sich gesellschaftlich zu engagieren, gibt Ihrem Engagement eine Stimme und trägt zur Finanzierung der UTR Projekte bei.

 

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Dieser Text gibt den Beitrag vom 23.01.2019 wieder. Eventuelle spätere Veränderungen des Sachverhaltes sind nicht berücksichtigt.
 
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